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WARNUNG, Nationale Notlage!! Coronavirus-Pandemie in Deutschland. Beachten Sie die Schutzempfehlungen und Maßnahmen der Behörden! Informationen hier.

Durch einen guten Vorbeugenden Brandschutz und entsprechende Brandschutzaufklärung kann davon ausgegangen werden, dass mehr Menschenleben und Sachwerte bewahrt werden können, als durch alle Einsatzleistungen und Bemühungen im Ernstfall zusammen."  Zitat: Simon W. Schmeisser- These "VB-ein Weg aus der Feuerwehrkrise" Zeitschrift Feuerwehr

Wenngleich jedes Jahr bis zu 400 Menschen bei Bränden getötet und tausende verletzt werden, spielt dieSimon W. SchmeisserSimon W. Schmeisser Brandschutzaufklärung nur eine untergeordnete Rolle in Deutschland. So gibt es für die Bevölkerung kaum Informations- und Aktionsangebote, bei denen sie sich über den Brandschutz im Haushalt informieren kann. Doch nicht nur die Brandschutzaufklärung ist in Deutschland mangelhaft, sondern auch die Selbsthilfefähigkeit im Rahmen des Katastrophenschutzes. So ist heute kaum ein Haushalt auf Stromausfälle, Unwetter oder andere Ereignisse vorbereitet. Diese Lücke will die Beratungsstelle Brandverhütung und Katastrophenschutz Heidelberg/ Rhein-Neckar schließen. Mit unseren Aktionen versuchen wir die Bevölkerung über mögliche Gefahren und Schutzmaßnahmen zu informieren. Leider ist die deutsche Sicherheitsarchitektur weitgehend nur auf die Abwendung einer konkreten Gefahr ausgerichtet, nicht aber auf deren Vorbeugung. Wir halten dieses für einen großen Fehler, da man durch die Vorbeugung viele Unglücke, Opfer und Schäden vermeiden könnte.

Inhaber und Geschäftsführung

Aktuelle Meldungen der Beratungsstelle Brandverhütung und Katastrophenschutz Heidelberg/Rhein-Neckar:

Vormerken! 13.08.2021 Rauchmeldertag

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Vormerken! 09.09.2021

Bundesweiter Warntag

Rund 45 Millionen Euro für Corona-Aufklärung

Veröffentlicht am 10.11.2020

Das Bundesgesundheitsministerium hat zwischen Januar und September 2020 rund 45 Millionen Euro für Information und Aufklärung zum Coronavirus ausgegeben. Das geht aus der Antwort (19/23803) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/23379) hervor.

Zur Bewältigung der Herausforderungen in der Coronakrise standen dem Ministerium seit Februar 2020 zusätzliche Haushaltsmittel in Höhe von 90 Millionen Euro für die Information und Aufklärung der Bevölkerung zur Verfügung. Die Gelder fließen in klassische Medien (Print, TV, Hörfunk) sowie in digitale Medien wie Facebook, Instagram, Youtube, Twitter oder Whatsapp. Information und Aufklärung hätten eine immense Bedeutung bei der Bewältigung der Pandemie, heißt es in der Antwort weiter. Über die klassischen und digitalen Medien habe die Bundesregierung über die Möglichkeit zum Selbstschutz und die notwendigen Verhaltensregeln informiert.

Notrufapp für Gehörgeschädigte

Veröffentlicht am 10.11.2020

Die Inbetriebnahme einer bundesweiten Notrufapp für Menschen mit Behinderungen ist für das 1. Quartal 2021 geplant. Das schreibt die Bundesregierung in einer Antwort (19/23762) auf eine Kleine Anfrage. Das europaweite Vergabeverfahren für die App habe sich verzögert, weil Mitbewerber mehrfach Rechtsmittel gegen die Vergabe eingelegt hätten. Mittlerweile seien aber alle gerichtlichen Nachprüfverfahren abgeschlossen. Die Europäische Union habe ihre Mitgliedsstaaten verpflichtet, bessere Zugangsmöglichkeiten zu Notrufnummern für Menschen mit Behinderungen bereitzustellen. Durch die aus Sicht der EU-Kommission nicht ausreichende Umsetzung der EU-Richtlinie sei im vergangenen Jahr ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet worden. Eine Strafe sei nach Angaben der Bundesregierung aber nicht zu erwarten. Finanzielle Sanktionen seien "überhaupt erst nach einer etwaigen Verurteilung in einem Zweitverfahren vor dem EuGH" möglich. Im Rahmen der Novelle des Telekommunikationsgesetz, will die Bundesregierung die Regelungen für Notrufe überarbeiten und rechtliche Vorgaben für die Anbieter von Notrufapps schaffen. Nach derzeitigen Planungen soll sich das Bundeskabinett noch in diesem Jahr mit dem Gesetzentwurf befassen.

Die derzeit geplante App für Menschen mit Hörbehinderungen und Taube liege in der Verantwortung der Länder, die Federführung habe das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen.

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